Die Menschen hinter Landwärts

Unsere Stiftung Landwärts... steht ganz am Anfang ihres jungen Lebens. Wir sind eine Gruppe von Personen, die voller Begeisterung und mit viel Energie, Engagement und Elan die Verwirklichung der Landwärts-Idee voran treibt. Am 22.06.2017 haben wir die Anerkennung als Stiftung erhalten, die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist auf dem Weg. Wir sind im Findungsprozess für einen überzeugenden Bauernhof, der in den ersten Landwärts-Hof umgewandelt wird. Wir suchen nach weiteren Personen, die sich ein Landwärts-Leben vorstellen können. Vor allem aber möchten wir Landwärts mit vielen anderen Menschen teilen, die unsere Vision mit tragen, sich gemeinsam engagieren und dieses neue und einzigartige Projekt weiter entwickeln und voran treiben.

„Alle Menschen dürfen so sein, wie sie sind, in Achtung und Respekt vor Allem.“
Andrea Schuster ist die Stifterin und Vostandsvorsitzende von Landwärts. Sie hat einen eigenen ökologischen Landwirtschaftsbetrieb aufgebaut, der viele Jahre Einsatzstelle für Jugendliche im „Freiwilligen Ökologischen Jahr“ war. Auf ihrem Hof finden in den Sommermonaten Kindererlebniswochen statt. Neben ihrem Engagement für Landwärts kontrolliert sie bundesweit Landwirtschaftsbetriebe für eine Öko‑Kontrollstelle.

Andrea Schuster, Stifterin für Landwärts

„Im Landwärts‑Konzept widerspiegeln sich auch unsere Träume und Wünsche vom Leben beim Immer‑älter‑werden.“
Regine & Volker Andreas sind seit über 20 Jahren als freiberufliche Wirtschaftsberater tätig. Sie haben Landwirtschaft und Agrarökonomie an den Universitäten Leipzig und Kiel studiert und haben per Buch und Fachzeitschrift über Betriebswirtschaft und zeitnahes komplexes Controlling publiziert. Darüber hinaus waren sie jahrelange aktive Mitglieder im Internationalen Controller‑Verein.

„Landwärts fasziniert mich vor Allem wegen seiner Neuartigkeit. Wir gehen auf unbegangenen Pfaden in die Zukunft.“
Gerrit Schuster studierte Architektur und Kindheitspädagogik, arbeitet in einem Waldkindergarten und setzt seine Ideen gern mit eigenen Händen in die Tat um.

Gerrit Schuster für Landwärts
Gerrit Schuster für Landwärts

„Die Idee von Landwärts ist meiner Meinung nach fast zu schön, um wahr zu sein. Aber ich will sehen, wenn es wahr wird und darum bin ich dabei!“
Aniko Hielscher: Die Idee der Stiftung tritt zwei gesellschaftlichen Entwicklungen entgegen, die mir Sorgen machen: der Leerzug des ländlichen Raumes sowie die Entmischung der Generationen und sozialen Schichten. Mit dem generationsübergreifenden Ansatz, gemeinsam ein selbstbestimmtes Wohnprojekt nach den eigenen Wünschen und Fähigkeiten zu entwickeln und sich dabei nicht in ein gemachtes Nest zu setzten, sondern, im Gegenteil, sich nützlich zu machen für die Wohngemeinschaft, das Dorf oder die Region kann sich jeder zu jedem Zeitpunkt seines Lebens gebraucht und unterstützt fühlen.

„Ich freue mich, wenn durch dieses Projekt (alte) Häuser auf dem Land erhalten werden und Menschen gemeinsam, statt einsam leben können.“
Nadine Kühne-Devrient arbeitet seit 15 Jahren in der Verwaltung. Sie bewohnt mit ihrer Familie ein altes Bauernhaus in welchem insgesamt vier Generationen leben und wirken.

Gerrit Schuster für Landwärts